Hauptmenu:   - Startseite  - Mobil    - Aktuell  - Praxis  - Lage  - Service  - Urlaub/Fortbildung  - 3D-Sonographie  - PLFT/HE-TUMT  - Hyperthermie  - Bewertungen  - Galerie  - Begriffe  - Informationen  - Links  - Suche  - Notfall 

Untermenu:   - Sterilisation beim Mann  - Allgemein  - Operationen  - Prostata  - Sexualität  - Männerprobleme  - Frauenprobleme  - Nierenkrebs  - Hodenkrebs  - Katheterpflege  - Harnableitung  - Unfruchtbarkeit  - Alternder Mann  - Harninkontinenz  - Brachytherapie  - Enuresis Vortrag  - PSA-Wert  - PSA-Diskussion   - PCA3-Test  - TRUS Prostata  - Prostatabiopsie  - Blut im Sperma  - Steine im Harntrakt  - Erektionsstörung  - Penisverkrümmung  - Vorzeit. Samenerguß  - Röntgen  - Prostatavergrößerung  - Praxisgebühr  - Poster Veranstaltung 27.04.2008 

Untermenu2:   - Harnwegsinfektion  - Steine im Harntrakt  - Diät bei Harnsäuresteinen  - Diät bei Kalzium-Oxalat Steinen  - Harnblasenkrebs  - Blut im Sperma 


Blut im Sperma = Hämatospermie = Hämospermie

Rostbraune oder hellrot gefärbte Blutbeimengungen zum Sperma

Fällt meist nach Geschlechtsverkehr auf und ist oft Ursache für große Beunruhigung

Mögliche (häufigere) Ursachen:

Prostata:

Prostataentzündung (Prostatitis)
Gutartige Prostatavergrößerung (BPH, BPS, BPO)
Prostatakrebs (Prostatakarzinom)
Prostatatuberkulose
nach Prostatastanzbiopsie (Probenentnahme bei Verdacht auf Prostatakrebs)
nach Eingriffen

Samenblasen
(sind im Anschluss an die Prostata gelegen):

Vergrößerung der Oberfläche der Samenblasendrüsen
Entzündung der Samenblasen (Spermatozystitis)
Samenblasentumore
Samenblasentuberkulose

Untersuchungsmethoden zur Ursachenfindung:

Gespräch mit Patienten. Seit wann? beschwerden? bekannte Entzündungen?
Urinuntersuchungen
Urinuntersuchung nach Prostatamassage
Spermauntersuchung und Versuch die Bakterien aus Sperma anzuzüchten
Tuberkulose-Kulturen aus Sperma und Urin
Transrektale Sonographie TRUS
ggf. weiterführende Röntgenuntersuchungen

Behandlung:

Die Behandlung erfolgt je nach Ursache der gefundenen Erkrankung

Wichtig: In ca. einem Drittel der Fälle findet sich, trotz intensiver medizinischer Untersuchung, keine verursachende Erkrankung.

(c) Dr. H. Schorn

zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 2. September 2010 (12.55 Uhr)

Alle medizinischen Informationstexte sind, wenn nicht anders gekennzeichnet, von Dr. H. Schorn redaktionell erstellt worden.

Unsere Praxis ist seit Oktober 2007 DIN EN ISO 9001: 2000 zertifiziert.

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen.
Kontrollieren Sie dies hier.

 

AddThis Social Bookmark Button



  SEITENÜBERSICHT    KONTAKT    IMPRESSUM