Aufgrund bestimmter hormoneller Veränderungen vergrößert sich die Prostata im Laufe des Lebens. Dies führt oft früher oder später durch Kompression der Harnröhre, zu erschwertem Wasserlassen, Harnnachträufeln und Restharn in der Harnblase. Dieser Umstand wird dann als gutartiges Prostatasyndrom bezeichnet. Diese gutartige Vergrößerung der Prostata betrifft fast immer die zur Blase gelegenen Bezirke der Drüse. Dieser Vorgang hat mit dem Prostatakrebs nichts gemeinsam.
(c) Dr. H. Schorn
zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 2. September 2010 (12.55 Uhr)
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